Laufschuhe

Begleiten Sie uns zu einem sportlichen Ausflug.

"Bei der Auswahl eines Laufschuhs sollten Sie darauf achten, dass der Schuhaufbau ihrem primären Laufstil entspricht."

Laufen hält Sie gesund und fit. Jeder zweite Bundesbürger ist sportlich aktiv. Über 10 Millionen Deutsche laufen regelmäßig. Beim Laufen werden unsere Füße sehr beansprucht und brauchen deshalb den richtigen Laufschuh als Unterstützung. Es gibt jedoch sehr unterschiedliche Lauftypen. Für diese gibt es jeweils andere Anforderungen an den optimalen Laufschuh. Wir führen für jeden dieser Typen den gesunden Laufschuh.

Jeder Fuß ist einzigartig. Er, sowie Ihr Laufstil und Gewicht beeinflussen maßgeblich die Wahl des passenden Laufschuhs. Nur etwa ein Viertel aller Läufer haben einen normalen Fuß und damit auch eine natürliche Laufbewegung. Hohlfuß und der Senkfuß sind die vorherrschenden Fehlstellungen des Fußes.

Der gesunde Laufschuh - Auf vier Aspekte kommt es an

1. Passform

Das Wichtigste ist die Passform des Laufschuhs. Der Fuß muss während des Bewegungsablaufs durch Schaft und Fersenschale geführt werden. Die Führung der Ferse wird durch eine feste Fersenkappe erreicht. Die Schuhsohle ist für die Unterstützung des Fußlängs- und Quergewölbes verantwortlich. Dabei ist entscheidend, dass die Schuhe die natürlichen Bewegungen des Fußes unterstützen und Fehlbewegungen verhindern. Für die Seitenstabilität ist das Obermaterial im Vorfußbereich verantwortlich. Damit wird ein seitliches Rutschen des Fußes verhindert und der perfekte Sitz komplettiert.

2. Dämpfung

Perfekte Dämpfung mindert den Aufprallschock unter der Ferse. Die Muskulatur allein ist nicht in der Lage die auftretenden Kräfte zu absorbieren. Bei der Kontraktion nach 40 Millisekunden ist die Kraftspitze schon lange erreicht - maximal 30 Millisekunden dauert dieser Vorgang. Eine zu starke Dämpfung birgt auch Risiken. Je weicher der Laufschuh, desto stärker sinkt der Fuß ein. Dabei lässt sich dann ein Einknicken kaum vermeiden und Knieverletzungen sind oft die Folge. Deshalb gilt: So wenig Dämpfung wie möglich – so viel wie unbedingt nötig.

3. Stabilisierung

Der Fuß muss durch den Laufschuh beim Bodenkontakt stabilisiert werden. Hier kommt es darauf an, eine Überpronation bzw. eine Supination zu verhindern. Bei der Überpronation knickt der Fuß nach innen leicht ein, so dass auch Sehnen, Gelenke und Bänder übermäßig belastet werden. Dreiviertel aller Läufer neigen beim Abrollen zu diesem Einknicken. Bei der Supination wird konträr der Fuß auswärts gedreht. Der Fuß kippt nach außen, das Fußaußenbad und die damit verbundenen Sehnen, Gelenke und Bänder werden stark überbelastet. Eine Supination ist zumeist an abgelaufenen Außensohlen erkennbar und lässt sich durch den richtigen Schuh vermeiden.

4. Alter

Erneuern Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Laufschuhe. Dämpfung, Führung und Stabilisierung Ihres Laufschuhes sollten stets intakt sein, um Verletzungsrisiken zu vermeiden. Der Verschleiß Ihres Laufschuhs hängt ab von Ihrem Gewicht, Ihrem Laufstil und der Beschaffenheit Ihres Schuhs.

Bei drei Läufen in der Woche ist die Anschaffung eines zweiten Paares, das dann im Wechsel getragen wird zu empfehlen. Da durch werden unterschiedliche Reize an die Beinmuskulatur ausgesandt und die Lebensdauer durch eine längere Regenerationszeit erhöht.

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